Tuesday, August 12, 2014

Short Stories #8 - Wer bist Du?

Die Short Stories von Bine haben mich motiviert, mal wieder hier in meiner kleinen Ecke reinzuschauen, denn diesen Monat fragt sie:

„Wer bist Du?“

Die Frage hat mich frech angegrinst und herausgefordert.
 „Na, kannst Du mich beantworten? „Weisst Du, wer Du bist?“- schien mich die Frage zu fragen.
„Eigentlich schon, oder...? Oder eigentlich doch nicht?- engegenete ich ihr etwas unsicher.
„Ja, wat denn nun? Weisst Du es oder weisst Du es nicht?“ – kokettierte die Frage.

Und so fing es gestern nachmittag auf’m Weg nach Hause an, nur so in meinem Kopf zu sprudeln.

Nun, eine gründliche Psychoanalyse ist es nicht geworden, dafür ein paar spontane lose Gedanken.

Los geht’s:


# Ich bin Widder und finde Sternzeichen, Aszendenten und all die anderen Astrologie-Familienmitglieder einfach fesselnd. Es haut irgendwie immer hin.

# Ich bin extrem ungeduldig und bringe damit meine Familie auf die Palme. Darauf bin ich nicht stolz, aber die Stressliese kann ich schwer ablegen. Genauso wenig meine Unpünktlichkeit. Sorry, liebe Freunde..

# Ich bin ein positiver Mensch. Absolut! Und darauf bin ich stolz.

# Schlechte Laune langweilt mich.

# Ich habe erst als Erwachsene LEGO für mich entdeckt. LEGO finde ich toll.

# Mein Lieblingstag ist Freitag. Freitags gehen wir meistens auswärts essen, mit Vorliebe Sushi.

# Mein erster und letzter täglicher Handgriff ist das Aufsetzen und Absetzen meiner Brille. Ich bin kurzfristig wie ein Maulwurf.

# Schnarchen und andere komische Schlafgeräusche bringen mich komplett auf die Palme.

# Ich gehe 2x die Woche schwimmen. Nicht planschen, so richtig schwimmen mit Schwimmlehrer mit Trillerpfeife und vielen Bahnen ziehen. Mit dem Schwimmen anzufangen, war einer meiner besten Entscheidungen.

# Ich finde Autofahren doof und habe absolut keinen Orientierungssinn. Am liebsten würde ich alle Wege mit dem Fahrrad oder zu Fuss abklappern. In der Praxis leider nicht durchführbar.

# Ich tanze sehr gerne und es klappt auch einigermassen. Mit dem Singen allerdings nicht. Ich kann nicht singen, bin absolut talentfrei. Mein Sohn hat sich sogar als Kleinkind die Ohren zu gehalten, so schrecklich war mein Gesang. Das heisst aber nicht, dass ich nicht mehr singe.

# Ich finde Jason Mraz toll. Der kann singen.

# Reisen ist meine grosse Leidenschaft. Es geht nicht ohne.

# Ich koche sehr gerne und habe wirkich, wirklich viele Rezepte. Um all diese Rezepte zu kochen, müsste die Zeitrechnung neu erfunden werden.

# Mein Kind überfordert mich manchmal mit seinem Wissensdurst. Gut, dass es Google gibt.

# Als in in die Schule kam, konnte ich kein Wort deutsch.

# Ich mag das Haus voller Kinder. Es stresst mich nicht in keinster Weise.

# Überhaupt geht es bei uns immer sehr gesellig zu und wir sind sehr unternehmungslustig.

# Portugal ist ein wunderschönes Land und überrascht mich immer wieder mit seiner Vielseitigkeit.

# Das Meer und immer wieder das Meer. Für mich das schönste Meer.

# Trotzdem vermisse ich den Winter in Deutschland, und die Weihnachtsmärkte, und den Schnee, und die Bratwurst, und den Glühwein, und den Wald, und überhaupt die grünen Landschaften.....(und vieles mehr)

# Jahrelang litt ich unter paranoiden Vergleichstattacken zwischen Portugal und Deutschland und fand nicht so recht meinen Platz. Das hat sich zum Glück gelegt.

# Geblieben ist jedoch dieses Mischen der 2 Sprachen.. Ich finde das nicht wirlich schön, aber es bleibt dabei, dass ab und an ein paar Wörter oder Teil eines Satzes in die andere Sprache flutscht.

# In Deutschland war ich die Portugiesin, hier in Portugal werde ich die Deutsche genannt. Ich habe es aufgegeben, nur eins dieser 2 Länder als meine Heimat zu bezeichnen.

# Game of Thrones ist meine Lieblingsserie. Habe Marathonnächte hinter mir, um die Staffeln in der XXL Verpackung zu sehen, weiss alles, was es zu wissen gibt, habe mit dem Tod jeder Serienfigur gelitten und kenne jeden Familienstammbaum in und auswendig.

# Shoppen ist für mich stressig. Das war früher nicht so.
# Kino, Theater, Konzerte, Tanz, Literatur – dies alles ist für mich sehr wichtig und erfüllend.

# Seit ich in Portugal bin, ernähre ich mich bewusster und bin viel viel schlanker. Ich weiss nicht wieso, war ein ganz natürlicher Prozess.

# Ich mag mein Leben. Ich mag es so wie es ist.


Mehr Short Stories hier.

Liebe Grüsse,
Eure Annie



Wednesday, January 23, 2013

Downton Abbey




Wir sind überhaupt keine Serien Junkies und die letzte Serie, die ich wirklich bewusst verfolgt habe, war wahrscheinlich Melrose Place und das liegt bestimmt schon mehr als ein Jahrzehnt zurück - wenn nicht mehr! Nun hatte ich aber aus diversen Quellen die Information, dass die Serie Downton Abbey eine britische Königsdisziplin wäre und den guten Geschmack eines anspruchsvollen Publikums adeln würde. Nun, das hört sich gut, denn für guten Anspruch sind wir immer zu haben und ausserdem war es endlich mal an der Zeit, das Fernsehprogramm zu ändern, denn für politische Sendungen und Wirtschaftdebatten (das ist nämlich die Pflichtkür für Herrn. P.) hatte ich wirklich keine Lust mehr. Den letzten Anstoss gaben uns letztendlich gute Freunde, denen wir hier nochmal für diesen Anstupser wirklich von Herzen danken. Ja, genau Ihr seid gemeint P. und J. ...;-))



Zwischen den Weihnachsfeiertagen war es endlich soweit - mit vollen Bäuchen kugelten wir auf der Couch und begannen mit dem Downton Abbey Marathon. Denn wir hatten nicht nur die 1. Staffel, sondern auch die 2. und die 3 Staffel und sogar die 2 Xmas Specials.


Meine vereehrten Leserinnen und Leser, wohin ich hinausgehen will, ist nicht schwerlich zu erraten.


Downton Abbey, das ist englische Fernsehunterhaltung auf höchstem Niveau!


Gleich nach der 1. Episode waren wir absolut gefesselt und konnten gar nicht aufhören, eine Episode nach der anderen zu schauen. Man taucht in eine andere Zeit ein und gerät in den Bann der Geschichten, die jede Figur mit sich bringt, von der man einmal gekostet, kaum mehr lassen kann. Dementsprechend sahen wir morgens auch aus und ich entschuldige mich hier in aller Form bei meinem Sohn, dass er seine Eltern in dieser Woche als Zombie-Fernsehjunkies ertragen musste...;-))

Zur Handlung:
Downton Abbey erzählt die Gesichte der adeligen Familie Crawley und Ihrer Bediensteten auf einem Herrensitz. Hauptfigur ist Robert Crawley, Earl of Grantham, der mit Cora verheiratet ist. Das Paar hat 3 Töchter in heiratsfähigen Alter, Mary, Edith und Sybill, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

Die Serie setzt im April 1912 ein, wo mit einem Paukenschlag das Unglück der Titanic verkündet wird, bei dem auch der Cousin und Erbe von Lord Grantham untergegangen ist. Die Pläne der Familie, darunter auch die Heirat der ältesten Tochter des Hauses, Mary Crawley, sind damit gescheitert. Titel und Besitz werden dem very distant and very middleclass Cousin Matthew zufallen, dessen Ankunft zu reichlich Turbulenzen innerhalb der Familie führt. Mit der Ankunft von Matthew und seiner Mutter Isobel nehmen die Ereignisse ihren Lauf....


Doch auch bei den Dienstboten geht es munter und fröhlich zu. John Bates tritt seine Stelle als Kammerdiener an, sehr zum Missfallen vom Footman Thomas Barrow, der selbst auf diesen Posten gehofft hatte und in Cora's Kammerzofe Miss O'Brien eine Verbündete findet. Gemeinsam integrieren sie gegen John Bates, um ihn wieder loszuwerden. Dagegen schliesst das Hausmädchen Anna John Bates sofort in ihr Herz. Die Köchin versucht mit geringem Erfolg der Küchenhilfe Daisy zu verdeutlichen, dass Thomas nicht gut für sie ist. Dagegen buhlt der 2. Footman, nicht wirklich erfolgreich, um Daisy's Aufmerksamkeit.....


Es mangelt also nicht an Stoff für weitere grosse und kleinere Dramen, dafür sorgt auch schon der Zeitrahmen der Serie, der eine grosse Bandbreite an gesellschaftlichen und politischen Themen bietet, wie z.B. der 1. Weltkrieg, das britische Klassensystem, der Technologiefortschritt, Emanzipation der Frauen...

Die Besetzung ist absolut erstklassig, allen voran die wundervolle Maggie Smith als Dowager Countess of Grantham. Ihre schnippischen Bemerkungen sind oft weltfremd und wiederum treffen sie erstaunlich scharfsinnig den wahren Kern. Zweifelsfrei haben wir bei ihr am meisten gelacht, z.B. wenn sie anlässlich der Kündigung ihrer Zofe entrüstet behauptet: "Sie verlässt mich, um zu heiraten! Also wirklich, wie kann man nur so selbstsüchtig sein!" ...und dabei so hoheitsvoll die Augenbrauen hebt, wie niemand zuvor.

Last but not least, empfehle ich die Serie in der Originalfassung zu schauen. Ich kenne zwar die deutsche Syncronisation nicht, denn wir haben die Serie im Original mit portugiesischen Untertiteln gesehen (wie es nunmal in Portugal so üblich ist, hier gibt es keine Syncronisation), aber es wird ein so einwandfreies british english gesprochen, dass es uns überhaupt keine Verständnisprobleme bereitet hat.


So, auf was wartet Ihr nun? Los, was gibt es Schöneres als bei diesem lausigen Wetter sich gemütlich auf der Couch zu machen und sich von guter Unterhaltung zu verwöhnen. Wir dagegen müssen warten, bis die 4. Staffel abgedreht ist.

By the way, dear Mr. Fellowes, bitte beeilen Sie sich mit dem Drehen und vorallen Dingen, lassen Sie sich gefälligst was einfallen, damit Ihr Publikum wieder mit Ihnen versöhnt ist....tztz - dieser Schluss, das geht ja gar net...(alle Downton Abbey Fans werden diesen letzten Satz verstehen...;-))


Viel Spass,
Eure Annie

Sunday, January 13, 2013

Aufräumen

Aufräumen. Ordnen. Gedanken schweifen - ein langer, sehr langer Spaziergang an einem leeren Strand. Nur wir und das Meer. Hier und da ein paar tollkühne Surfer, ein paar hungrige Vögel und die Weite, die unendliche Weite. Einatmen und Ausatmen. Zur Ruhe kommen. Im Einklang sein. Mit mir, mit uns, mit dem Moment.

Tuesday, December 11, 2012

i heart a dinner with friends



Ein Abend mit Freunden ist immer willkommen. Ein Abend in der Adventszeit mit speziellen Freunden ist besonders schön.



Am Samstag war es endlich soweit. Wir haben uns mit Freunden getroffen, die uns sehr am Herzen liegen und, die wir eigentlich viel zu selten sehen. Da wir uns immer viel zu erzählen haben und einfach sehr gerne zusammen sind, ziehen wir ein gemütliches Abendessen zu Hause einem Restaurantbesuch vor. Solche Abende beginnen meistens immer schon am Spätnachmittag in der Küche bei einem (oder zwei oder drei...) Gläschen Wein und herzhaftem portugiesischen Käse. Während ich also am Samstag das regen Treiben beobachtete, wie wir alle in der Küche sassen, aus dem Quatschen nicht mehr loskamen, die Kinder in regelmässigen Abständen in die Küche liefen, um noch eine Brotscheibe, ein Stückchen Käse oder ein Cracker zu stiebitzen, die Weingläser eifrig aufgefüllt wurden, der Duft des Bratens die Nase emporstieg, lächelte ich und fühlte die Geborgenheit, die einfach nur besondere Freunde vermitteln können.


Diesmal waren wir eingeladen. Als ein kleines Mitbringsel habe ich einen Kuchen mitgebracht. Nein, keinen fertigen Kuchen, sondern eine spezielle "Fertigpackung". Was die Backindustrie kann, das können wir auch. Wir brauchen nur ein Einmachglas, ein schönes Backrezept und die festen Zutaten.


Voilá!





Wie man so eine "Fertigpackung" hinkriegt, ist im grundegenommen selbsterklärend. Einfach das Glas mit den festen Zutaten Schicht für Schicht befüllen, schöne Eitkette aussuchen (ich musste ein bisschen rumbasteln, da mein Drucker nicht so ganz wollte) und nicht vergessen, das Rezept beizufügen.



Die Quelle zu dieser Idee, kann ich leider nicht mehr sagen, aber woher das Rezept ist, das kann ich Euch verraten.


Das Rezept habe ich von hier. Der Blog gehört einer Kindergartenmami, die mich schon sehr oft mit ihren Rezepten inspiriert hat und mir einen ersten Einblick in die portugiesische Küche gegegen hat.


Das Rezept mit dem Schockoladenkuchen und dem kochenden Wasser war meine Premiere aus diesem Blog und schlicht und weg ein Erfolg!


Für meine deutschen Leser übersetze ich mal das gute Rezept:


"Schokoladenkuchen mit kochendem Wasser"
4 Eier
2 Tassen gelben Zucker
2 Tassen Mehr
1 Tasse Öl
1 Tasse Kakao
1 Tasse kochendes Wasser
1 TL Backpulver
1/2 Tasse Schokoladenstreusel
1/2 Tasse grob zerkleinerte Nüsse


Ofen auf 180ºC vorheizen.
Eier mit Zucker verrühren, danach Mehl und Backpulver hinzufügen.
Anschliessend kommt das Öl und der Kakao dazu und zum guten Schluss das kochende Wasser sehr gut unterrühren.
Die Hälfte des Teiges auf einem Backbleck streichen. Schokoladenstreusel und Nüsse darüber streuen.
Die 2. Hälfte dazugeben und...


... ab in den Ofen für ca. 45min.


Ich wünsche Euch allen eine wunderschöne, gemütliche Adventszeit!
Eure Annie

Friday, November 2, 2012

Hommage an den Sommer

Hallo November! Bevor ich Dich und die dunkle Jahreszeit willkommen heisse, lasse ich mich noch einmal von sonnigen Tagen erwärmen und gewähre dem Sommer eine letzte Hommage.














Nächstes Jahr sehen wir uns wieder!

Liebe Grüsse,
Annie



Wednesday, October 31, 2012

Skyfall




Seit  Mr. James Bond von Daniel Craig verkörpert wird, werden die 007 Filme auf der grossen Leinwand angeschaut. Davor habe ich die Filme des britischen Agenten sporadisch im Fernsehen gesehen. Ich mag Daniel, ich mag ihn wirklich als Schauspieler und finde, dass er ein würdiger James Bond ist. Eigentlich kaum zu glauben, dass Daniel vor seinem Bond Antritt lächerlich gemacht wurde.  Schon nach "Casino Royale" hatte er seine grössten Kritiker überzeugt, "Ein Quantum Trost" litt ein wenig unter dem damaligen Hollywoodstreik und "Skyfall" schliesst sich nun an "Casino Royale" an.

Neben Daniel Craig ist die restliche Beseztung zum  Niederknien. Javier Bardem als Bösewicht hat einen grandiösen Auftritt und ist schlicht eindrucksvoll. Er wird wohl als bester Bösewicht in die Bond-Geschichte eingehen und lässt seine Vorgänger wie Kleinkriminelle aussehen. Für mich hatte er was vom "Joker" (The Dark Knight). Judi Dench und Ralph Fiennes wie immer auf'm höchsten Niveau. Ben Wishshaw als der neue "Q" einfach top.

Skyfall ist ein klassisches Bond Abenteuer im modernen Zeitgewand und mit einem Finale, der die Zuschauer anregt, über einen Neuanfang nachzudenken.

Alles in einem ehrt Skyfall die Geschichte der James Bond Filme und ist nicht nur für eingefleischte Fans ein Leinwandfest.

Liebe Grüsse,
Eure Annie


Sunday, October 28, 2012

Instants of a Saturday

Da die ganze Woche über der Regen unser Dauergast war, hatten wir für das Wochenende sehr bescheidene Pläne, die sich mehr oder weniger auf das Couch-Potato-Dasein beschränkten. Umso erstaunter waren wir, als heute morgen uns einen klaren, sonnigen Himmel erblickte. 

Schon lange wollte ich mal wieder zu  "Frutalmeidas", ein Obsthändler mit integrierter Snackbar, wo man die weltbesten "pastéis de massa tenra" (Pasteten aus Mürbeteig) serviert bekommt. Ich kann Euch wirklich wärmestens diese pastéis empfehlen. So wie die "pastéis de nata" für das Süsse stehen, so sind die "pastéis de massa tenra" das Sinnbild für das Deftige.  ....und nirgends bekommt man so gute wie bei "Frutalmeidas". 
Neben den besagten pastés hat man auch die Auswahl an frischen Obstsäfte und Salate sowie wie von Muttern gemachten Süppchen. Lange Rede, kurzer Sinn - das Mittagessen war beschlossene Sache und ich habe mir heute das Kochen erspart. 



Einmal mitten in der City haben wir den Tag ausgenutzt, um ein bisschen Lisbonfeeling zu schnuppern und,  bei  "Fragoletto" das beste Eis zu geniessen. "Das "beste" ist natürlich immer relativ, doch tatsächlich wurde diese Eisdiele vom Reiseführer "Lonely Planet" als "die beste Eisdiele jenseits von Genua" ausgezeichnet. Heute haben wir uns dem Geschmack von "Schokolade mit Ziegenmilch" und "Birneneis" hingegeben. 




Das Leben pulsierte in der Stadt. Die Strassen  waren voll mit Touristen und wer meinte, dass mit dem Sommer, der Pulsschlag, die Attraktionen und das Leben der Stadt verschwunden sind, wurde heute eines Besseren belehrt. 


In der "Praça da Figueira" konnte man einen Gastronomiemarkt mit portugiesischen Spezialitäten besuchen.



In der "Rua Augusta" buhlten diverse Strassenkünstler um die Aufmerksamkeit der Touristen, sodass man alle 100 meter stehenbleiben musste / wollte...



und in der Alfama wurde bereits am Nachmittag für den abendlichen Fado Veranstaltungen geworben.




Mit müden Beinen, aber mit frohen Sinnen noch hier und da ein paar Schnappschüsse eingefangen....


...und uns dann auf einen gemütlichen Couchabend gefreut.

Liebe Grüsse,
Eure Annie